„Das Manuskript“ – Chris Pavone

51iUYVXSVnLIsabel Reed fühlt sich verfolgt. Seit dem Auftauchen des Manuskriptes geriet ihr Leben aus den Fugen. Dabei weiß sie nicht einmal, wer der Autor ist. Die einzige Kontaktmöglichkeit ist eine e-Mailadresse, doch gehen ihre Nachrichten irgendwo in den Weiten des Internets verloren.
Das Manuskript selbst beschäftigt sich mit dem Machenschaften eines ranghohen Medienmoguls. Unklar bleibt, woher der Autor die Fakten hat, um so brisantes Material auf Isabels Schreibtisch zaubern zu können. Jedenfalls scheint das Manuskript den Tatsachen zu entsprechen, da Isabels Kollegin plötzlich tot aufgefunden wird. Nun ist sie auf der Flucht. Sie hat panische Angst, ebenfalls das Opfer eines Killers zu werden, ohne zu wissen, wer wirklich hinter ihr her ist, wem sie vertrauen kann.

„Das Manuskript“ ist kein Thriller, auch wenn Thriller-ähnliche Merkmale in diesem Roman zu finden sind.
Der Autor gibt einen Einblick in den Literaturbetrieb unserer Zeit und spinnt um das Arbeiten von Literaturagenten und Verlegern herum seine Geschichte.
Der Klappentext (siehe unten) ließ meine Erwartungen an den Roman in eine andere Richtung laufen. Trotzdem ist der Roman für Leser leichter amerikanischer Unterhaltungsliteratur zu empfehlen.

Klappentext:
Ein untergetauchter Medienmogul schreibt seine Autobiografie. Das Manuskript landet wie aus dem Nichts auf dem Schreibtisch einer New Yorker Literaturagentin. Ganz auf sich gestellt, nimmt sie den Kampf gegen die dunklen Mächte auf, die sich des Manuskriptes bemächtigen wollen und jeden töten, der sich ihnen in den Weg stellt…

ISBN: 978 3 492 30819 9
Verlag: Piper

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