„Der Susan – Effekt“ – Peter Hoeg

Wieder stellt Peter Hoeg eine charakterstarke Persönlichkeit in den Vordergrund.

Susan, eine Physikerin und Wissenschaftlerin kehrt mit ihrer Familie aus Indien zurück. Dort gab es einige Vorfälle, die ihren Mann und ihre Kinder mit dem Gesetz in Konflikt geraten ließen.
In Dänemark gelingt es Susan mit dem Außenminister, der sie nach Indien schickte, um dort gewisse wissenschaftlich orientierte Aufgaben zu erledigen, einen Deal zu schließen. Sie verhört bestimmte Personen, die in Verbindung mit einer geheimnisvollen Zukunftsorganisation stehen. Doch das erweist sich als gefährlich: Susan hat eine ungewöhnliche Begabung. Menschen, die sich in ihrer Nähe aufhalten, fühlen sich bewogen, die Wahrheit zu sagen. Plötzlich gerät ihr Leben aus den Fugen …

Der Roman ist ähnlich aufgebaut wie Hoegs Bestseller „Fräulein Smillas Gespür für Schnee„. Es geht um eine charakterstarke Persönlichkeit, die aus der Not heraus gezwungen ist, gegen die Organe des Staates zu kämpfen. Im Hintergrund spielt immer ein gewisser gesellschaftskritischer Ton.

Wer Fräulein Smilla mochte, sollte dieses Buch unbedingt lesen. Susan ist für mich die zweite Hauptfigur aus Peter Hoegs Kosmos, die mir immer in Erinnerung bleiben wird.

ISBN: 978 3 499 27203 5
Verlag: Rowohlt
übersetzt von Peter Urban-Halle

„Das Sündenhaus“ – Antonia Hodgson

1728. Tom Hawkins wird auf eine Bitte der Königin zu John Aislabies Herrensitz in Yorkshire geschickt. Er soll ein Rechnungsbuch beschaffen, das für die Queen sehr brisant ist. Es enthält wichtige Geldwechsel und Geschäfte, die im Zusammenhang mit der „Südseeblase“, einem bedeutendem Finanzskandal im 18. Jahrhundert, stehen.
Hawkins trifft auf dem Anwesen eine junge Frau, die sich als lange verschollene Tochter Aislabies ausgibt. Ist ihre Geschichte wahr?
Das Gut versinkt immer weiter in dunkle Machenschaften. Wer kooperiert mit wem und zu welchem Zweck?

„Das Sündenhaus“ ist ein klassischer whodunit – Krimi (kein Thriller!). Zwar steht in diesem Roman die „Südseeblase“ (–> wikipedia) im Hintergrund, doch plätschert die Handlung hier im Gegensatz zu den beiden Vorläufern des Buches in einer Art Sherlock – Holmes – Geschichte vor sich hin.
Trotzdem ist der Band lesenswert. Es gibt viele Wendungen in der Story und immer wieder Überraschungen.
Wie auch in den vorhergehenden Bänden („Das Teufelsloch“ und „Der Galgenvogel„) verwöhnt uns Antonia Hodgson mit wahren Begebenheiten und realen Personen aus dieser Zeit. Ein Nachwort gibt weitere Aufschlüsse zu den handelnden Personen und dem Schauplatz des Geschehens, der heute ein Kulturerbe ist.

Ich empfehle, alle drei Bände der Reihe nach zu lesen. Sie sind zwar in sich geschlossen, viele Verbindungen lassen sich so jedoch am besten nachvollziehen.

ISBN: 978 3 426 65440 8
Verlag: Knaur
übersetzt von Sonja Rebernik-Heidegger

„Die goldene Stadt“ – Sabrina Janisch

Peru 1887: Ein Gerücht geht um. Augusto Berns will El Dorado, die verlorene Stadt der Inka entdeckt haben.
Wer ist der Mann? Woher kam er?

Erst vor kurzem erfuhr man, dass das sagenumwobene Machu Piccu in Peru von einem deutschen Abenteurer entdeckt wurde. Sabrina Janisch erzählt in ihrem plastisch und fantastisch (dennoch historisch korrekt) anmutendem Roman aus dem aufregendem Leben des Abenteurers.

Das Buch ist ein Erlebnis, lässt den Leser in exotische Welten eintauchen, zeigt, was es bedeutet, für einen Traum zu leben.

ISBN: 978 3 871 34838 9
Verlag: Rohwolt

„Kalkutta“ – Shumona Sinha

Trisha kehrt anlässlich der Einäscherung ihres Vaters zurück in ihre Geburtsstadt Kalkutta. Die Jahre, die sie im Ausland verbrachte, änderten die Sichtweise auf ihre Heimat. Es fällt ihr schwer, Indien mit neuen Augen zu bereisen.
Schonungslos beschreibt die Autorin Eindrücke und Gefühle ihrer Hauptfigur während der Rückkehr.
Als Trisha im Haus ihres Vaters eintrifft, wird sie von Erinnerungen überrannt. In Rückblenden erzählt sie die Geschichte ihrer Familie und zeichnet damit ein Bild der Gesellschaft Indiens ab den späten sechziger Jahren. Sie lässt dadurch die politische Vergangenheit Westbengalens – von der britischen Kolonialzeit bis zur jahrzehntelangen kommunistischen Regierung seit den späten 1970er Jahren – aufleben.

„Kalkutta“ ist ein sprachgewaltiges Epos. Die Sprache ist so ausgefeilt, beinahe könnte man von einem Poem (im russischen Stil –> wikipedia) sprechen …

ISBN: 978 3 960 54010 6
Verlag:Edition Nautilus GmbH
Aus dem Französischen von Lena Müller.

„Das Labyrinth der Lichter“ – Carlos Ruiz Zafon

1959: Im Auftrag der politischen Polizei soll Alicia Gris das Verschwinden des einflußreichen Ministers Mauricio Valls aufklären. Die Spuren führen die junge Frau zurück in ihre alte Heimatstadt Barcelona.
Als sie ein geheimnisvolles Buch entdeckt, das sich bis vor kurzem im Besitz des verschwundenen Ministers befand, taucht sie tief ein in die Wirren ihrer Vergangenheit: Sie findet Hinweise und Antworten in der Buchhandlung Sempere & Söhne, betritt erneut den Friedhof der vergessenen Bücher.

„Das Labyrinth der Lichter“ bildet den Abschluß der Romane um den Friedhof der vergessenen Bücher. Es gibt ein Wiedersehen mit allen Figuren der Reihe, dessen lose Fäden der vorhergehenden Romane hier kunstvoll miteinander verknüpft werden.
Das Buch präsentiert sich, genauso wie seine Vorläufer, sprachgewaltig, bildhaft, fantasievoll und spielt vor dem Hintergrund Barcelonas 1954, zur Zeit des Franco – Regimes.

„Das Labyrinth der Lichter“ kann einzeln gelesen werden, der Roman ist in sich geschlossen. Ich empfehle allerdings, alle vier Bücher in der richtigen Reihenfolge zu lesen …

ISBN: 978 3 10 002283 7
Verlag: S. Fischer

Die Romane um den Friedhof der vergessenen Bücher:

Teil 1: „Der Schatten des Windes“
An einem dunstigen Sommermorgen des Jahres 1945 wird der junge Daniel Sempere von seinem Vater an einen geheimnisvollen Ort in Barcelona geführt – den Friedhof der Vergessenen Bücher. Dort entdeckt Daniel den Roman eines verschollenen Autors für sich, er heißt ›Der Schatten des Windes‹, und er wird sein Leben verändern …

 

 

 

 

Teil 2: „Das Spiel des Engels“
Wir schreiben das turbulente Jahrzehnt vor dem Spanischen Bürgerkrieg, als alles aus den Fugen gerät. Die Bevölkerung Barcelonas explodiert, die Stadt expandiert, Gaudí erschafft seine Kathedrale, Banden kontrollieren ganze Stadtviertel und die Anarchisten zünden ihre Bomben. Der junge David Martín fristet sein Leben als Autor von mysteriösen Kriminalromanen und Detektivgeschichten. Als ernsthafter Schriftsteller verkannt, von einer tödlichen Krankheit bedroht und um die Liebe seines Lebens betrogen, scheinen seine großen Erwartungen sich in nichts aufzulösen. Doch einer glaubt an sein Talent: Der mysteriöse Verleger Andreas Corelli macht ihm ein Angebot, das Verheißung und Versuchung zugleich ist. David kann nicht widerstehen und ahnt nicht, in wessen Bann er gerät…
Mit unwiderstehlicher erzählerischer Kraft lockt uns Carlos Ruiz Zafón wieder auf den Friedhof der Vergessenen Bücher: mitten hinein in einen Kosmos voller Spannung und Phantastik, Freundschaft und Liebe, Schrecken und Intrige.

 

Teil 3: „Der Gefangene Des Himmels“
Jäh wird das traumschöne Barcelona aus dem Schlummer gerissen und zum Schauplatz eines rasanten Abenteuers: Als Fermín, ein charmanter Herumtreiber, überraschend Besuch von einem mysteriösen Fremden bekommt, holen ihn finstere Intrigen aus der Zeit des Spanischen Bürgerkriegs ein. Sie bedrohen nicht nur sein Leben und Liebesglück, sondern schlingen sich bald auch um das Glück seiner Freunde … Spannender als je zuvor entführt uns Carlos Ruiz Zafón mit erzählerischem Furor in eine magische Geschichte von Verfolgung, Liebe und Freundschaft.

 

(Bildquellen und Kurzbeschreibungen von amazon.de)

„Corruption“ – Don Winslow

Denny Malone, Detective des NYPD, steckt in Schwierigkeiten. Seit achtzehn Jahren sorgt er mit seinem Team für Ordnung und Sicherheit in Manhatten.
Sie geraten zwischen die Fronten: Korrupte Polizisten, Staatsanwälte auf der einen Seite – Bandenchefs mit ihrem Gefolge auf der anderen Seite …

Polizeiromane, die im moralischen Sumpf der Beamten versinken, gibt es unendlich viele.
Don Winslow schafft es mit diesem Roman eindringlich auf Machenschaften korrupter Beamter, bestechlicher Staatsanwälte bis hinauf zu Verantwortlichen in hohen politischen Positionen hinzuweisen.
Auf der Rückseite des Buches steht, dieser Roman basiert auf jahrelangen Recherchen. Umso schockierender sind die in diesem Werk dargestellten Zusammenhänge. Sie erklären aber auch, warum es in Amerika (USA) oftmals zu Zusammenstößen zwischen Schwarzen und Weißen, Übergriffen der Polizei (Morde an Farbigen) und daraus folgenden Demonstrationen kommt.

„Corruption“ ist ein hochpolitisches Buch, ein trauriges Zeugnis unserer Zeit.

ISBN: 978 3 426 28168 0
Verlag: Droemer
Aus dem Amerikanischen von Chris Hirte

Produkte von Amazon.de

„Die Anatomie des Teufels“ – Jordi Llobregat

Barcelona 1888: Die Vorbereitungen der Weltausstellung laufen auf Hochtouren. Mitten in diesen Wirren, dem Chaos in der Stadt, gehen immer wieder Gerüchte von grausamen Morden um. Angeblich werden Leichen gefunden, die merkwürdige Verstümmelungen und Brandmale aufweisen.

Als der junge Daniel Amat die Nachricht vom Tod seines Vaters erhält, reist er in seine alte Heimat Barcelona zurück. Am Grab seines Vaters begegnet er dem Journalisten Bernat Fleixa. Dieser glaubt zu wissen, dass Amats Vater einem Verbrechen zum Opfer fiel. Gemeinsam setzen sie alle Hebel in Bewegung, um die Wahrheit über das Ableben des Dr. Amat zu erfahren. Während ihrer Recherchen stoßen sie auf das Geheimnis der mysteriösen, sagenumwobenen Leichen.

Ein Roman für Liebhaber modern geschriebener historischer Kriminalromane mit einem Hauch Fantasie.

Auf dem Umschlag des Romanes wird das Buch den Fans von Carlos Ruiz Zafon angepriesen.
Ich finde, dass Zafon – Leser an diesem Buch in Hinsicht auf den Ort des Geschehens (Barcelona) und den fantasietragenden Elementen ihre Freude haben werden.

ISBN: 978 3 7645 06117
Verlag: Blanvalet
Übersetzt von Stefanie Karg

„Mord erster Klasse“ – John le Carré

Bei diesem klassischen Kriminalroman handelt es sich nicht um einen für le Carré typischen Spionageroman. Vielmehr zeigt uns die Geschichte das Leben an einem englischen Elite – College Anfang der 1960er Jahre.

George Smiley, ein Geheimagend im Ruhestand, wird um Hilfe gebeten. Stella Rhode, Ehefrau eines Lehrers am Elite – College Carne, hatte in einem Brief darauf hingewiesen, dass ihr Mann sie umbringen wolle.
Doch bevor Smiley irgendetwas unternehmen kann, wird Stella Rhode tot aufgefunden. Der ehemalige Agend beschließt, in die Rolle eines Detektives zu schlüpfen. Vor Ort finden sich allerhand Spuren und Hinweise, die in ungeahnte Richtungen zeigen. Hier ist Smileys Gespür und Kombinationsgabe gefragt. Es scheint, die Tote wurde von sehr vielen Menschen in ihrer Umgebung gehasst …

Ich finde, der Roman hat einige Vorzüge: Man kann mitraten, den Täter für sich finden – wie in allen klassischen Whodunit – Krimis.
Interessant ist für mich die Mischung aus Aghata – Christie – Roman und den typischen le Carré Stilmitteln und Handlungsweisen …

ISBN: 978 3 471 79529 3
Verlag: List (Jubiläumsausgabe 2005)
Übersetzt von Hans Bütow

„Der dunkle Ritter“ – Maurizio de Giovanni

Im dritten Teil der Neapel – Krimis geschieht das Unfassbare: Der zehnjährige Dodo, Enkel eines reichen Unternehmers, verschwindet während eines Schulausfluges.
Inspektor Lojacono und sein Team kämpfen gegen die Zeit und immer wieder stellt sich die Frage: Wurde das Kind entführt oder handelt es sich hier um einen klassischen Ausreißer? Schwebt der Kleine in Lebensgefahr?

Während im ersten Teil der Reihe („Das Krokodil“) Inspektor Lojacono im Mittelpunkt steht, rückt im zweiten („Die Gauner von Pizzofalcone“) das Team des Inspektors in den Vordergrund.
Im dritten Buch beschäftigt sich der Autor tiefgreifend mit jeder einzelnen Person aus dem Ermittlungsteam mit allen alltäglichen Problemen und Ängsten. Damit zeichnet Maurizio de Giovanni vor der Kulisse Neapels ein interessantes Gesellschaftsportrait.

Die Krimireihe um Inspektor Lojacono empfiehlt sich für Leser, die mehr über Land und Leute, dem Leben in Neapel erfahren wollen.
Ich vergleiche diese Reihe mit der „Marseille – Trilogie“ von Jean Claude Izzo.

ISBN: 978 3 463 40382 3
Verlag: Kindler
Übersetzt von Susanne Van Volxem

Band 1:
„Das Krokodil“

Am Tatort liegt ein junger Mensch, kaltgemacht durch einen Schuss aus nächster Nähe. Neben ihm ein mysteriöser Gruß des Täters : ein tränenbenetztes Taschentuch.
Inspektor Lojacono, von Sizilien nach Neapel strafversetzt, sitzt in einem tristen Polizeibüro und dreht Däumchen. Bis ihn die schöne Staatsanwältin Laura Piras mit diesem Fall betraut. Und nun treffen der Inspektor und «das Krokodil» in der morbiden Szenerie Neapels aufeinander. Ein neues Kapitel des ewigen Kampfes zwischen Gut und Böse beginnt.

Band 2:
„Die Gauner von Pizzofalcone“

Im besten Viertel Neapels wird eine Notarsgattin tot aufgefunden. Die Dame sammelte leidenschaftlich Schneekugeln – ausgerechnet eins ihrer Sammlerstücke musste als Tatwaffe herhalten. Nichts deutet auf ein gewaltsames Eindringen hin. War der Mörder ein Bekannter?
Inspektor Lojacono wurde gerade mit ein paar anderen Polizisten in ein neues Kommissariat versetzt: Pizzofalcone. Sie müssen die alte Besetzung ablösen, die in ein skandalöses Drogendelikt verwickelt war. Mit diesem schlechten Ruf schlagen sich die neuen Beamten nun herum und werden spaßeshalber nur «die Gauner von Pizzofalcone» genannt. Doch während der Regen durch Neapels Straßen peitscht, will bei Inspektor Lojacono so gar keine heitere Stimmung aufkommen …

Band 4:
Der vierte Band der Reihe steht schon in den Startlöchern: „Frost in Neapel“ soll am 17.November erscheinen.

Es herrscht bittere Kälte in Neapel, als ein grausamer Doppelmord gemeldet wird: Ein junger Biochemiker und seine bildhübsche Schwester wurden tot in ihrer gemeinsamen Wohnung aufgefunden. Wer kann diese Tat von beispielloser Skrupellosigkeit verübt haben?
Der Vater, der gerade erst sechzehn Jahre Gefängnis wegen Totschlags hinter sich hat? Der Verlobte der Frau, ein Provinz-Rockstar, der ihre angehende Karriere als Topmodel und ihr gutes Verhältnis zu ihrem Bruder mit Eifersucht beäugte und zu Wutausbrüchen neigte? Wo bleibt das Motiv?
Die Ermittler tappen im Dunkeln, aber sie stehen unter Druck. Wenn der Fall nicht schnell aufgeklärt wird, droht dem Kommissariat von Pizzofalcone die Schließung. Erst als Lojacono und seiner Truppe aufgeht, dass es der Mörder nicht zwangsläufig auf beide Geschwister abgesehen haben muss, gerät die Sache in Bewegung…

(Kurzbeschreibungen und Bildmaterial: amazon.de)

„Die Schatten von Edinburgh“ – Oscar de Mauriel

1888: Inspector Ian Frey fällt bei Scotland Yard in Ungnade. Es bleibt ihm nichts anderes übrig, als sich nach Edinburgh versetzen zu lassen.
Dort trifft er auf den rücksichtslosen und ungehobelten Inspector Adolphus McGray. Gemeinsam werden sie auf einen Fall angesetzt, der Parallelen zu den Ripper – Morden in London aufzuweisen scheint. Im Gegensatz zu den grausamen Morden in Englands Hauptstadt scheint es der Täter in Edinburgh ausschließlich auf bestimmte Männer abzusehen, die er, ähnlich wie Jack the Ripper, ausweidet.
Ein Trittbrettfahrer? Oder ist doch der Teufel persönlich im Spiel?

Das Ermittlerduo Frey und McGray erinnert an Holmes und Watson. Es macht einfach Spaß den Beiden durch die Straßen von Edinburgh zu folgen. Ich kann nur hoffen, da dieser Roman der Beginn einer Reihe ist, dass Frey und McGray sich in Zukunft einer ähnlichen Fangemeinde wie Holmes/ Watson erfreuen werden.

ISBN: 978 3 442 48505 5
Verlag: Goldmann
Übersetzt von Peter Beyer